Fangorte für die Fallenjagd
Es gibt kein Patentrezept für alle Reviere, aber es sind in jedem Revier Stellen die eigentlich immer Erfolg versprechen.
Wenn man ein Revier neu übernimmt sollte man erst einmal sein Revier kartographisieren und alle Pässe und Erfolg versprechende Orte eintragen. Man darf nicht vergessen die ansässigen Landwirte zu befragen, da sie sehr oft im Revier sind und viele Beobachtungen machen. Auch die älteren Jäger im Revier wissen um gute Fangplätze und geben diese sicher weiter. Den Blick für gute Fangplätze bekommt man mit der Zeit. Ob sich an diesen Plätzen wirklich Raubwild aufhält, kann man nur durch regelmäßiges Kirren herausfinden. Es ist aber zu beachten , das auch an den besten Plätzen der Fangerfolg auch einmal ausbleiben kann.
An diese Plätze fängt man fast immer etwas:
Drainagerohre
Hecken
Feldscheunen
Gräben
Feldgrenzen
Strohhaufen
Zwangspässe
Holzlagerplätze
Reisighaufen
Feldgehölze
Bachufer
Teiche
bepflanzte Streifen an Autobahnen und Schnellstraßen
Schilfstreifen
Wurzelhaufen
Kulturzäune an Anpflanzungen
alte hohle Bäume
Fasanenschütten
Windschutzstreifen
Durchlässe
Dämme
Haine
Steinbrüche